Rechtsstaat in Gefahr

Ein lesens- und überdenkswerter Artikel von Wolfgang Neskovic:

Rechtsstaat in Gefahr

Warum eigentlich warten?

Wenn man heute in der freien Wirtschaft eine Leistung erbracht hat, kann man sie in Rechnung stellen. Es gibt auch die Möglichkeit um Vorkasse zu bitten, was aber eher selten zu neuen Kunden führt.

Hat man also die gekaufte Leistung (Kaufvertrag) erbracht und die Rechnung gestellt, beginnt das Spiel des Zahlungszieles!

Bei Beträgen unter 50 Euro muss man in vielen Fällen extrem lange warten! 4 – 12 Wochen sind keine Seltenheit! Offensichtlich denken die Kunden, dass so ein kleiner Betrag eh keinen Schaden anrichtet und es deswegen egal ist, wann er nun endlich beglichen wird.

Aber auch andere vollbrachte Leistungen die man in Rechnung stellt, dauern Wochen bis eine Zahlung erfolgt. Manche Firmen sind da echt dreist und verdienen mit diesem Zinsvorteil echtes Geld. Ein großer Porzellanhersteller aus dem Saarland erklärte mir einmal unverblümt, dass man grundsätzlich ein Zahlungsziel von 6 Monaten hätte! In Zeiten des verschärften Wettbewerbs durch die Offenheit des Internets, halte ich solche Vorgehensweisen für unverschämt und geschäftsschädigend.

Unsere so intelligenten Banker zum Beispiel erzählen einem immer, dass man als selbstständiger Unternehmer eben genug Umlaufkapital brauche, um bestehen zu können!

Angesichts der Ausbeutung von Leistung durch 400 Euro Jobs, die den Staat auch noch gute 6,4 Milliarden Euro fehlende Sozialversicherung im Jahr kosten, ist es in vielen mittleren und kleinen Betrieben kaum noch möglich ein ausreichendes Umlaufkapital zu schaffen. Und diejenigen beim Staat die als Beamte den 1 Euro Job eingeführt haben sind leider auch diejenigen, die bei öffentlichen Aufträgen den Lieferanten meist Monate oder Jahre auf ihre Zahlung warten lassen!

Aber wehe dieser Unternehmer ist mit irgendeiner Zahlung an den Staat im Verzug, dann ist er innerhalb kürzester Zeit der Härte und Gewalt der Finanzbehörden ausgesetzt.

Ich würde liebend gerne einmal solch einem Menschen, der andere die eine saubere Leistung erbracht haben auf ihr Geld warten lässt, unter Druck setzen! Ich würde ihm gerne sein Auto wegnehmen, seine Kredit- und EC Karten sperren, ihn bei der Schufa verleumden, sein Haus oder seine Rente pfänden, seine Konten sperren und und und….etwas würde mir noch einfallen!

Mir würde aber auch reichen, wenn man das Zahlungsziel abschaffen würde!

Wenn man geleistet hat, ist die Zahlung fällig! Sofort!

Dann wäre alles viel einfacher und der Kreislauf des fehlenden Geldes würde zum größten Teil verschwinden. Die tatsächlichen schwarzen Schafe würden übrig bleiben und die könnte man auch platt machen. Taugen eh nichts!

Wenn die Menschen begreifen würden, dass wir nicht auf dieser Welt sind, um soviel wie möglich zusammenzuraffen, sondern um zu leben, wäre vieles erträglicher!

Mir würde reichen, wenn die Wertschätzung meiner Arbeit, sich in sofortiger Zahlung zeigen würde!

Das macht natürlich nachdenklich! Die gezeigte Wertschätzung!

Recht und Gesetz!

Nicht etwa dass mir die Person des Wettermoderators  Kachelmann besonders symphatisch wäre, aber der Vorgang als solcher demonstriert die Durchsetzung von Recht und Gesetz in unserer Gesellschaft.
Seit Monaten sitzt dieser Herr Kachelmann im Gefängnis wegen des Verdachtes einer Vergewaltigung einer ihm einmal nahe stehenden Person.

In Duisburg starben am vergangenen Wochenende 21 Menschen bei einer Veranstaltung.
Seitdem diskutieren die beteiligten Verantwortlichen wer die Schuld hat.  Glaubt man den Medien ist es keiner gewesen, oder jeden Tag jemand anders!

Die Verantwortlichen biegen sich Recht und ihre Verantwortung seit Tagen zurecht, ohne dass irgend eine Staatsanwaltschaft eingreift!

In Duisburg sind ja auch nur Menschen gestorben und niemand vergewaltigt worden?

Hat der Justizapparat hier Angst vor dem Zugriff auf eventuelle Staatsbeamte? Seit Tagen lässt eine Staatsanwaltschaft es zu, dass die beteiligten Verantwortlichen unbehelligt vertuschen?

Warum?

Warum wird nicht so gehandelt wie bei Herrn Kachelmann?

Sparsam und verschwiegen im Tausend!

So mancher Nachruf zum Tode von Aldi Gründer Theo Albrecht liest sich wie eine Verneigung vor der Lebensleistung dieses bekannten Namens und doch einer völlig unbekannten Person.
Ich sehe diese Lebensleistung aber auch in einem ganzen anderen Kontext, wenn man sich die Veränderungen in der Lebensmittelbranche und in unserer Gesellschaft betrachtet.

Die Konzentration der Aldi Läden auf Schnelldreher und auf niedrigste Preise, zu einer Zeit als diese Preisschlacht völlig unnötig war, hat den gesamten Lebensmitteleinzelhandel sehr negativ verändert.  Tausende von Unternehmen und Ihre Mitarbeiter hat die Preisschlacht der Aldi Brüder ihre Existenz und ihre Jobs gekostet.

Das Thema Massentierhaltung gewann durch die Einkaufskonzentration des Discounters immer mehr Bedeutung und wie wir heute wissen zum klaren Nachteil für den Verbraucher. Aber auch die Tierhaltung zur Nahrungsgewinnung, hat durch die Discounter Wandlungen erlebt, die einem bei näherer Betrachtung den Appetit vergehen lassen.
Lebensmittel die sonst Saison abhängig zu bekommen waren, gibt es heute 12 Monate im Jahr. Das Angebot an Vielfalt und Auswahl wurde immer größer und verstopft seit vielen Jahren unsere Autobahnen.

Aldi ist einer der Totengräber des Lebensmittel-Mittelstandes und Vorreiter für viele andere Großunternehmen die heute Preis, Ware und Angebot bestimmen. Heute werden sie gebraucht, weil sie zu den Unternehmen gehören die den ständigen Verfall der Entlohnung vorangetrieben und die verfügbaren Einkommen der breiten Masse reduziert haben.

Die Waren die man bei ALDI und dem Rest der Discounter bekommt sind vollgestopft mit chemischen Zusätzen die die Haltbarkeit dieser Nahrungsmittel garantieren. Die Produkte sind der Hauptlieferant für Abfälle im Verpackungsbereich und lassen die Mülleimer der Städte und Gemeinden überquellen.

Die Leber und die Nieren des Menschen sind damit beschäftigt die Giftstoffe in unseren sogenannten Nahrungsmitteln zu verarbeiten. Die Folge ist eine stete Zunahme von Menschen mit deutlichem Übergewicht. Fette werden nicht mehr abgebaut, weil das tägliche Gift in den Nahrungsmitteln die Entgiftungsorgane beschäftigt.

Einige Millionen Menschen die heute auf diese Preissituation angewiesen sind um sich wenigstens einigermaßen zu versorgen sind deutlich gesundheitlich benachteiligt und belasten zunehmend die Krankenkassen.

Den Weg den Herr Aldi eingeschlagen hat, ist für das Einzelunternehmen mit der Macht seiner Größe mittelfristig betrachtet erfolgreich. Langfristig ist es ein Irrweg der für viele im sozialen Abseits endet und für ein paar wenige mit hohen Erträgen.

Leider hat dieses Prinzip viele Nachahmer in vielen Einzelhandelsbereichen gefunden, so dass man bei vielen nur noch an Zerschlagung denken kann!

Gesetze gelten nur für die Armen?

Angesichts manch dreister Vorgehensweise großer Firmen, die sich so ganz locker über die aktuelle Gesetzeslage hinwegsetzen (zum Beispiel Recht am eigenen Bild und BILD), stelle ich mir die Frage, warum diese Leute das ungestraft tun?
Dabei ist die Antwort ganz einfach!

Will man in so einem Fall sein Recht einfordern, dann muss man eine Zivilklage führen. Dazu braucht man einen Anwalt und dazu braucht man Geld.

Es gibt die Möglichkeit, eine sogenannte Prozesskostenhilfe zu beantragen, für die aber im Vorfeld eines Verfahrens geprüft wird, ob solch ein Verfahren Aussicht auf Erfolg hat! Bevor also die Details einer Klage in einen Prozess eigebracht werden, entscheidet vorher ein Richter, ob das was da verhandelt werden soll, nach Recht und Gesetz geht und Aussicht auf Erfolg hat. Tolle Rechtssprechung in der vor einer Verhandlung entschieden wird!

Aber selbst dann, wenn ein Kläger sich einen Anwalt leisten kann, ziehen die Anwaltstruppen solcher Firmen die Klage über Monate oder Jahre, um ihn finanziell auszuhungern!

Obwohl die Gesetzeslage, wie zum Beispiel beim Recht am eigenen Bild, eindeutig ist, muss man solche aufwendigen Prozesse führen, um dann irgendwann zu seinem Recht zu kommen, das allerdings bis zum Urteil mit Füßen getreten wird!

Tolle Gesetze!

Im Wissen der oben genannten Tatsache sind viele persönlich Betroffene gar nicht in der Lage, ihr Recht einzuforden und geben somit das Feld frei für die Gesetze des Kapitals!

Falls also noch jemand der Meinung sein sollte, dass Gesetze für alle gelten, der kann sich hinter die Ohren schreiben, dass Gesetze nur für diejenigen Gültigkeit haben, die in der Lage sind, sie durchzusetzen!

Die Anwaltsmärchen vom helfenden Samariter, der dem Schwachen Unterstützung leistet, findet man tatsächlich nur in den Drehbüchern der TV Werbesender, in denen Sympathieträger das träge Fernsehvolk verleiten, sich alle Nase lang schlechte Werbespots reinzuziehen.

Stellt man sich die Frage wo das wohl endet?

Die Großen fressen die Kleinen?

Früher kursierte auch der Spruch:
Die schnellen fressen die Langsamen. Eine gewisse Zeit lang dachte ich auch, dass dies zutrifft. Heute weiss ich, dass es Wunschdenken ist.

Bei Licht betrachtet werfen die Kunden den kleinen Anbieter den Großen zum Fraß vor! Wie geht das?

Da erstellt man aufwendig Angebote für individuelle Anfragen von mittelständischen Firmen. Man arbeitet mehrere Tage an der Erstellung der einzelnen Anforderungen, um dann bis ins kleinste Detail ausgearbeitete, auf das Kundenprofil zugeschnittene Ausarbeitungen vorzulegen.

Die mit der Aufgabe betraute Person, meist aus dem Chefsekretariat, hat dann nichts besseres zu tun, als dieses Angebot mal kurz an andere Anbieter zu verteilen, um dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, die Leistungen noch billiger angeboten zu bekommen.

Schaut man sich die Entwicklung der Dienstleister in den letzten Jahren an, so ist sichtbar, dass große kapitalkräftige Unternehmen den Markt abfischen. Die Chancen für kleine Unternehmen fallen ins bodenlose. Nur noch Nischenanbieter haben eine meist kurzfristige Chance, bevor sie von großen Anbietern überrollt werden.

Begünstigt wird diese Entwicklung von denen die es zu entscheiden haben. Leistungen wie sie zum Beispiel im Individualbereich erbracht werden müssen, spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Große Anbieter genießen Vorschusslorbeeren auf Grund ihrer Omnipräsenz in den Medien.
Die regionalen und überregionalen Medien leisten dabei tatkräftig ihren Beitrag, da sie ja von diesen kapitalstarken Unternehmen über die Werbung leben.

Unterstützung von Banken, die je nach Bedarf von jedem Steuerzahler mal gestützt werden, sucht man vergeblich. Die Arroganz der Damen und Herren in den Filialen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken wird nur von ihrer Ideenlosigkeit für kleine und mittelständische Firmen übertroffen. Nur kein Risiko eingehen.

Nimmt man zum Beispiel die Stadt Kiel und einen Event wie die Kieler Woche, so wird deutlich, wie maßgeblich die Verwaltung der Stadt an der Vernichtung kleiner und mittlerer Betriebe teilnimmt! Im Vordergrund solch einer Veranstaltung stehen Großsponsoren (durch Steuergelder begünstigte Kapitalbeiträge) die alles abfischen was lukrativ ist. Der Rest der Anbieter darf sich um die Krümel schlagen, die links oder rechts abfallen.

Lukrativ ist heute relativ.

Fazit: Unternehmertum im kleinen endet im wirtschaftlichen “Aus”! Die Kunden werfen die kleinen und mittelständischen Betriebe den Großen zum Fraß vor.

Mir fällt an dieser Stelle zu dieser Entwicklung in Deutschland und Europa nur ein Satz ein.

“Und sie wissen nicht was sie tun!”

Der Ossi in Deinem Kopf

Nicht, dass ich mit diesen Vorurteilen nicht auch zu kämpfen gehabt hätte (allerdings waren die Arbeitgeber dabei nicht so dumm, mir das schriftlich zu geben)…

Ossi-Vermerk

Aber nach über 20 Jahren einig Vaterland sollte diese Ossi-Mauer doch aus den Köpfen der Arbeitgeber verschwunden sein?!

Hauptsache das Licht brennt!?

Wenn man wie ich, aufmerksam die Entwicklung manch neuer Energiequellen aus dem sogenannten Sektor “Erneuerbare Energien” beobachtet, stellt man schnell fest, dass manches sich in extremer Schieflage entwickelt!

Da wachsen zunehmend große und noch größere Biogasanlagen aus dem Boden, die mal dafür gedacht waren Überreste unserer Gesellschaft zu Strom zu verarbeiten. Mit extremer Unterstützung von Steuergeldern finanziert und mit nochmaliger Steuergeld Unterstützung pro Kilowatt Stunde bezahlt, brauchen diese sogenannten Anlagen “für erneuerbare Energien ” extrem viel Futter um zu funktionieren.

Da stellt man plötzlich fest, dass große landwirtschaftliche Anbauflächen in Deutschland (wachsend) ihre gesamten Erträge in solche Biogasanlagen verkaufen oder sogar komplett die gesamten Flächen verpachten, auf denen dann nur noch Erträge für die Stromerzeugung gewonnen werden.

Stellt man sich die Frage, woher denn dann unser Mehl kommt, wenn der einheimische Weizen zur Stromgewinnung mutierte. Das Mehl wird von dort importiert wo es am günstigsten zu kaufen ist.  Wie es hergestellt wurde, weiß man nicht. Auch nicht ob in Deutschland verbotene Substanzen benutzt wurden um die Erträge zu puschen. Und schon gar nicht, ob eventuell genmanipuliert wurde!

Irgendwann werden wir es wissen, wenn beim berühren einer quecksilberhaltigen umweltfreundlichen Sparlampe der Politik, der darin befindliche völlig harmlose Leuchtstoff zu glühen beginnt, hat sich der Kreislauf geschlossen!

Hauptsache das Licht brennt!

Servicewüste Deutschland

Angesichts der häufigen Beiträge in den Medien zum Thema Service müsste man eigentlich davon ausgehen dass etwas besser wird, aber meine Erfahrungen zeigen leider das Gegenteil!

Da mein berufliches Tun auch das Thema “Just in Time Fotografie” beinhaltet und die großen Fotogalerien wo man mit dem Verkauf von Bildern Geld verdienen kann große Auflösungen verlangen, trage ich mich mit dem Gedanken eine neue Profi DSLR Kamera zu kaufen.

Um Fehler zu vermeiden habe ich mich entschlossen die Kamera dort zu kaufen, wo ich die beste Beratung bekomme! Also führte mein erster Weg mich nach telefonischer Voranmeldung in das Photofachgeschäft Dose im Kieler Sophienhof.
Nach gut 20 minütiger Wartezeit am Tresen hinter dem 2 Damen unaufhörlich 2 Herren die immer gleich lautende Frage – was kostet die? – beantworteten, habe ich dann höflich unterbrochen und gefragt ob ich die ausgesuchte Batterie für 3.99 Euro bezahlen kann.  Ich durfte.

Es erstaunt mich immer wieder mit welcher Beharrlichkeit Verkäuferaugen einen Kunden fixieren und den Rest der Welt überdeutlich ignorieren.
Nach 2 Anläufen in weiteren Geschäften im Sophienhof bin ich noch 2 mal in das Fachgeschäft zurückgekehrt um aber festzustellen dass der Laden brummt und ein Beratungsgespräch nun gerade nicht geht.

Mein 2. Anlauf hat mich dann veranlasst das ganze Vorhaben besser anzugehen und ich entschied mich bei VICO Kompetenz in Foto, Video und Digital in Kiel einen Termin zu vereinbaren.
Die Telefonverbindung kam ohne warten nach einmal klingeln zustande und ich wurde in die Abteilung für  Fotoapparate verbunden.
Auch das ging fix und ohne warten.

Nun  erklärte ich kurz was ich vorhatte und wollte gerne wissen für welche technischen Details ich mich Fragetechnisch vorbereiten soll und ob wir einen Beratungstermin vereinbaren können.

- Sie sollten wissen was sie mit der Kamera machen wollen und außerdem ist das völlig unproblematisch mit einem Termin. Kommen sie einfach vorbei und wir besprechen alles! -

Unabhängig davon dass der Herr sehr fahrlässig mit meiner Zeit umging weiss ich nun so viel wie vorher. Was ich mit der Kamera machen möchte, weiß ich allerdings schon!
Ich möchte Bilder machen!

So wird wohl das Internet mein Ratgeber werden, was letztendlich den Vorteil hat dass ich nach meiner Entscheidung welche Kamera, welches Objektiv für welchen Einsatz, welches Blitzlicht und welche Makroeinrichtung es sein soll, ich mich für den billigsten Anbieter entscheiden kann!

Eigentlich ist diese Art der Beratung im Fachgeschäft eine gute Beratung!

Schließlich spart man Geld, Zeit und Rennerei!

Roland Stumpp, Kiel

Willkür als Wettbewerbsmittel?

Seit drei Tagen sperrt Spamhaus widerrechtlich und unbegründet ganze Netze eines RZ-Betreibers.
Als Grund gibt Spamhaus an, dass aus einem Netz Spam verschickt wurde, ohne dass eine Reaktion seitens des Betreibers erfolgt wäre.  Davon abgesehen, dass diese Behauptung unzutreffend ist, rechtfertigt das in keiner Weise die Listung ganzer unbetroffener Netze, von denen zu keiner Zeit der Versand von Spam ausging!

Das legt die Vermutung nahe, dass es hier gar nicht um das Blocken von Spammern geht.  Immerhin ist das eine simple,  jedoch hochwirksame Methode, um Wettbewerbern die Kunden scharenweise davon laufen zu lassen.

Man kann nur hoffen,  dass Spamhaus durch sein willkürliches Handeln weiter an Glaubwürdigkeit verliert und damit immer weniger Anbieter auf die Listen von Spamhaus zurückgreifen.